Die EU ist nicht Europa. Die EU ist ein kleines Grüppchen hoch bezahlter, elitärer Banausen, die meinen, alle Nationalstaaten am Nasenring durch die Arena führen zu können. Wollen wir das?

Wenn von Europa die Rede ist, so sind damit die souveränen Einzelstaaten gemeint, die im Verbund eine Gemeinschaft bilden. Dazu sollten eine gemeinsame Wirtschaftspolitik zählen, zollfreier Handel, offene Grenzen innerhalb Europas. Aber auf jeden Fall auch stark gesicherte Außengrenzen für Gesamteuropa und eine gemeinsame Asylpolitik. Eine Asylpolitik, welche nur noch echte Flüchtlinge hinein läßt, also keine Wirtschaftsflüchtlinge, bzw. Sozialzuwanderer, die sich vorher hineinschleppen ließen. Die Vorhaben von George Soros mit seinen mächtigen und stark finanzierten "Open Arms" sind nichts anderes als Schlepperhilfe und bandenmäßig betriebener Asylmißbrauch. Da kann nicht von Seenotrettung die Rede sein, denn nach dem Seerecht muß ein Schiffbrüchiger direkt in den nächsten Hafen gebracht werden. Das ist normalerweise immer ein afrikanischer Hafen und kein europäischer. Es kann auch nicht sein, daß Kapitäne sich weigern, solche Häfen anzulaufen, weil sie die Order haben, einen europäischen Hafen anzulaufen. In meinen Augen ist das hochkriminell.

Auf jeden Fall muß deutlich zwischen der EU und Europa unterschieden werden. Bei Europa handelt sich um die dort lebenden Menschen. Die EU ist ein Konstrukt, gefördert durch die Globalisierungspläne der Reichen und Mächtigen. Die EU- Kommission, der EU Rat, sie wählen sich praktisch selbst und unterliegen so gut wie keiner Kontrolle. Das europäische Parlament hat letztlich nur die Funktion eines Kulissenschiebers und keine wirkliche Macht. Das steht nur auf dem Papier. Kein EU- Rat und keine EU- Kommission sind je vom Volk gewählt worden. Das Volk wird pro Forma durch die Europawahlen zur Ausübung von "Demokratie" aufgefordert, dabei könnte man sich das auch sparen. Da sitzen viele unnötig hochbezahlte Funktionäre, ganz abgesehen von den EU- Kommissaren, die ein Vielfaches eines normalen Parlamentariers verdienen. Ein EU- Kommissar Öttinger, der kaum richtig Englisch spricht, soll der Minister für Digitales sein und bringt kaum einen geraden Satz heraus. Dafür bekommt er dann 32.000 Euro im Monat. Solche elitären Hanselchen sollen dann für einen ganzen Kontinent zuständig sein. Das ist ja wohl ein Witz.

Die EU ist nichts anderes als wüster Moloch, der den Bürger mit immer neuen Gesetzen traktiert, welche zum großen Teil absolut unnötig sind. Da erinnere ich aktuell an die neuen Dieselgrenzwerte, welche völlig willkürlich festgelegt wurden, um dadurch das ganze Chaos auszulösen. Nicht die Autoindustrie hat geschmummelt, sondern diese ganze Brüsseler Irrsinn übt mächtig Druck aus. Die Autoindustrie hat versucht mit durchaus sauberen, klimafreundlichen Autos diese neuen Bestimmungen zu umgehen, ja das stimmt. Saubere Diesel, die sogar einmal steuerbefreit waren, werden nicht über Nacht zu Luftverpestern. In der EU sitzen Schreibtischtäter. Oder die Verordnung, daß es keine Glühbirnen mehr geben darf, die Verordnung wie ein Staubsauger zu sein hat oder daß eine Salatgurke eine bestimmte Größe und Krümmung haben muß, etc. Neuerlich nun wurden neue Grenzwerte für den CO2- Ausstoß bei Neuwagen beschlossen. Diese Grenzwerte sind technisch schlicht nicht mehr machbar. Da wird einfach am Schreibtisch was beschlossen und hopp - es ist Gesetz. Das ist die EU. Hat die EU jemals etwas beschlossen, daß dem Bürger wirklich gedient hat? Na gut, Hand auf´s Herz, eine Sache gibt es - ausnahmsweise. Die Roaming- Gebühren wurden stark gesenkt und vereinheitlicht. Die Ausnahme bestätigt die Regel. Es ist allerdings eine Sache, die sowieso selbstverständlich sein sollte. Aber was wurde in Sachen Grenzsicherung getan? Wurde auch nur ein Flüchtling nach australischem Vorbild zurück gewiesen? Die Ausstockung von Frontex wird auch nicht helfen, weil die entsprechenden Vorgaben fehlen. Da wird von europäischen Werten gesprochen. Was soll denn das sein? Europäische Werte, die überhaupt nichts gutes für Europa bringen?

Ich plädiere für die Abschaffung der EU. Wir brauchen sie nicht. Eine Wirtschaftsunion mit offenen Grenzen innerhalb Europas und gesicherten Außengrenzen ist auch ohne EU- Parlament, ohne EU- Kommission und ohne EU- Rat möglich. Es genügt, wenn sich die Staatschefs von Zeit zu Zeit treffen, um über genau diese Dinge zu reden, um danach zu handeln. Hunderte von Millionen Euro könnten jährlich gespart werden und die Bürger bleiben freier. Trump verfolgt in dieser Hinsicht den richtigen Ansatz. Er will mit jedem Land bilaterale Abkommen. Warum? Jedes Land ist anders und mit jedem Land gibt es andere Bedingungen. Das kann keine EU regeln. Die EU ist also obsolet. Ein Zerfall der EU wird Europa erst zum Blühen bringen und einen Neustart, sozusagen die EU 2.0, ermöglichen. Ein freies Europa, in einem Verbund souveräner Nationalstaaten, die einander Respekt erweisen. (August 2018)

Professor David Engels im Interview bei FreieWelt TV über Europa, am 22.3.2018: https://www.youtube.com/watch?v=Z6Nv3_mPRQM

Andreas Popp zum Brexit, 23.7.2016: https://www.youtube.com/watch?v=9ZdIAWfeikY

Dr. Markus Krall zum Brexit, 1.4.2019: https://www.youtube.com/watch?v=vloZ0kSi_3E&app=desktop


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