Die Folgen von grünlinker Kindeserziehung sind langfristig unabsehbar. Wider allen vernünftigen Werten, fressen sich unfassbar kranke Theorien, wie ein Krebsgeschwür, durch die Erziehungsprogramme, die Schulausbildung und den beruflichen Werdegang unseres Nachwuchses.

Niemand soll sagen, man hätte nicht davon gewußt. Jeder der einen Kopf zum Denken hat, also im jeder Bürger, hat die Möglichkeit, sich zu informieren, um dem grünlinken Wahnsinn auf die Spur zu kommen. Die Familie, als natürliche Einheit, hat diese Spezies den Kampf angesagt. Die Kinder sollen möglichst früh von der Mutter entfremdet werden, um sie schon in der Kita mit all diesem Genderquatsch zu indoktrinieren. Eine Familie, die sich dagegen wehrt, muß sich schnell dem Ruf aussetzen, rechtsradikal zu sein. Modern, das heißt heute, sein Kind möglichst früh in fremde Hände zu geben, um es fremd betreuen zu lassen. Die Mutter als Hausfrau ist schwer verpönt, soll sie doch möglichst rasch wieder arbeiten und dem Staat neue Steuern zahlen. Wie bei den Morlocks im Film "Zeitmaschine" von Jules Verne, sollen die Menschen über nichts unnötiges nachdenken. Arbeiten, Steuern zahlen, Staatsfernsehen schauen und möglichst kurz nach der Rente das zeitliche segnen. Eine Mutter, die daheim bleibt, ist eine von gestern. Leider können sich auch nur Besserverdienende diesen Luxus leisten. Leider wird eine Mutter, aller Beteuerungen zum Trotz, rentenmäßig noch lange nicht ausreichend entohnt, wenn sie nicht ein tadelloses Arbeitsleben vorweisen kann. Nun gut, vielleicht übertreibe ich ein wenig, wie es ein Populist eben gerne tut. Doch nicht zu dem Zwecke Unwahrheiten zu verbreiten, sondern nur dafür, um aufzurütteln. Die Zustände in unseren Kitas, Schulen und Ausbildungsstätten sind teilweise beängstigend. Nicht überall. Vor allem in den Großstädten und dort an erster Stelle in Berlin. Wo Linksgrün die Oberhand hat, bleibt alle Vernunft, wie immer, vollkommen auf der Strecke. (Januar 2020)



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